Für wen · Anlässe, keine Kundenfälle
Wann leichtbau passt
Sieben Anlässe. Wählen Sie Ihren, und Sie sehen, welcher Weg passt.
Mittelstand und Industrie
„Unser Programm ist über Jahre gewachsen.“
Das Programm ist über Jahre gewachsen, jeder Artikel hat seinen Fürsprecher, und niemand traut sich zu streichen. Dazu kommt ein Termin: eine Listungsrunde, ein Relaunch, eine Messe.
- Sortimentsbereinigung
- Listungsrunde im Handel
- Margendruck
- Relaunch
- Zukauf integrieren
Typische Fragen
- Wer kauft das in fünf Jahren noch?
- Welche Varianten fragt niemand nach?
- Was davon haben wir schon im Haus?
Der Weg · 4 Schritte
ZIFFER rechnet und versteht
Rechnen, was die Komplexität kostet. Ich bringe das Kriterium mit und moderiere die Entscheidung.
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Was danach jeden Monat wieder anfällt, läuft als eigenes Programm weiter: Bericht und Folien aus einem Lauf.
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Was am Ende steht
Ein Programm, das trägt, und eine Geschichte dazu. Als ganzer Weg oder in einzelnen Schritten.
Private Equity
„Ich habe ein Unternehmen gekauft oder will eins kaufen.“
Sie wollen ein Unternehmen kaufen, haben gerade gekauft, ein Zukauf kommt dazu, oder der Verkauf rückt näher. In der Halteperiode zählt, was schnell wirkt, wenig bindet und sich messen lässt.
- Due Diligence
- 100-Tage-Plan
- Buy-and-Build
- Carve-out
- Verkaufsvorbereitung
Typische Fragen
- Wächst das Haus, oder ersetzt es nur?
- Wie stark hängt es an wenigen Kunden?
- Wo überschneiden sich die Sortimente nach dem Zukauf?
- Hält die Sortimentsstruktur einer Käuferprüfung stand?
Ich war selbst auf Boardebene in einer Private-Equity-Struktur, inklusive Carve-out aus einem Konzern.
Der Weg · 4 Schritte
ZIFFER rechnet und verstehtHier fange ich an
Zuerst der Befund: ein Sortiments-Audit aus dem Datenraum oder den Systemen, belegt bis auf den Artikel.
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Nach einem Zukauf: zwei Häuser, zwei Geschichten, daraus wird eine.
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Danach der Monatsreport als eigenes Programm, damit die Halteperiode messbar bleibt.
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Was am Ende steht
Eine erklärbare Struktur und belegte Margen, die einer Prüfung standhalten.
Nicht dabei: Quality of Earnings, Verträge, Legal und Steuern.
Handel
„Unser Sortiment ist breiter als unsere Fläche.“
Mehr Artikel, als Fläche und Kunden tragen, Eigenmarken neben Herstellermarken, jede Saison neue Listungen. Sie wollen wissen, was Umsatz bringt, was nur Platz kostet und wie die Eigenmarke neben den großen Namen besteht.
- Sortimentsbereinigung
- Eigenmarke
- Listung und Auslistung
- Saison und Aktion
Typische Fragen
- Welche Artikel tragen die Warengruppe, welche laufen nur mit?
- Wo überschneiden sich Eigenmarke und Herstellermarken?
- Was fragen Ihre Kunden morgen nach, was heute noch fehlt?
- Wie erzählen wir die Eigenmarke, damit sie neben den großen Namen besteht?
Ich war Leiter Category Management bei einem Hersteller, der Eigenmarken für den Handel produziert.
Der Weg · 3 Schritte
ZIFFER rechnet und verstehtHier fange ich an
Zuerst das Sortiment aus Ihren Abverkaufsdaten: Drehzahl, Deckungsbeitrag und Überschneidung, belegt bis auf den Artikel.
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Die Eigenmarke und die Warengruppe so erzählen, dass Mitarbeiter und Kunden sie verstehen.
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Nicht nötig für diesen Anlass
Was am Ende steht
Ein Sortiment, das zur Fläche passt, und eine Eigenmarke, die man erklären kann.
Nicht dabei: Einkaufsverhandlungen und Konditionen.
Produkt- oder Markenstart beim Handel
„Wir wollen mit einer neuen Range in den Handel.“
Eine Submarke oder eine neue Range soll in den Baumarkt oder den Fachhandel. Dafür braucht es eine Geschichte, eine Verpackung, einen Auftritt beim Einkäufer und einen Business Case, der die Listung trägt.
- Submarke oder neue Range
- Termin beim Einkäufer
- Verpackung und Platzierung
- Business Case zur Listung
Typische Fragen
- Was fehlt dem Handel, und was davon können wir?
- Rechnet sich die Range je Gebinde und je Markt?
- Wie erzählen wir sie, damit der Einkäufer listet?
- Was muss nach dem Start laufend nachgeliefert werden?
Der Weg · 4 Schritte
ZIFFER rechnet und versteht
Dann der Business Case von unten: je Gebinde und je Markt, mit Erstbestückung.
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Geschichte, Marke, Verpackung und die Unterlage für den Termin beim Einkäufer.
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Was nach dem Start immer wieder anfällt, Bilder, Texte und Datenblätter je Händler, läuft als Ablauf weiter.
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Was am Ende steht
Eine Range mit Geschichte und Business Case, bereit für den Termin beim Einkäufer.
Nicht dabei: Konditionsverhandlung und Produktion.
Viele Artikel, kleines Marketing
„Drei Leute im Marketing, Hunderte Artikel.“
Hunderte Artikel, drei bis fünf Leute im Marketing, und jeder Händler will eigene Bilder, Texte und Datenblätter. Dazu Artwork mit Pflichttexten. Die Arbeit wächst mit jedem Artikel, das Team nicht.
- Bilder und Texte je Händler
- Datenblätter
- Artwork mit Pflichttexten
- Neue Kanäle
Typische Fragen
- Was machen wir jede Woche wieder von Hand?
- Welche Angaben stehen schon in unseren Daten?
- Wie sieht jede Variante nach unserem Haus aus, auch die tausendste?
Der Weg · 2 Schritte
FUNKE automatisiertHier fange ich an
Zuerst die Abläufe: eigene Programme, die Bilder, Texte und Datenblätter aus Ihren Daten erzeugen. Freigegeben wird von Ihrem Team.
Mehr zu FUNKEANKER erzählt und zeigt
Dazu die Regeln, nach denen gestaltet wird, damit jede Variante nach Ihrem Haus aussieht.
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Nicht nötig für diesen Anlass
ZIFFER rechnet und versteht
Nicht nötig für diesen Anlass
Was am Ende steht
Ein Marketing, das mit dem Sortiment wächst, ohne dass das Team mitwachsen muss.
Nicht dabei: Anbindung an ERP oder CRM und eine allgemeine KI-Einführung.
Technisches Produkt unter neuem Druck
„Neue Regeln zwingen uns zum Umbau.“
Chemie, Baustoffe, Beschichtung: Neue Regulierung, etwa zu Bioziden oder zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, zwingt das Programm zum Umbau. Und im Vertrieb erklärt jeder das Produkt anders.
- Neue Regulierung
- Rezepturen umstellen
- Nachhaltigkeitsbericht
- Ein Vertrieb, eine Sprache
Typische Fragen
- Welche Artikel trifft die neue Regel, und was hängt an ihnen?
- Was ersetzen wir, was lassen wir auslaufen?
- Wie erklären wir das Programm, damit es jeder im Vertrieb gleich erklärt?
Ich komme aus der Farben- und Beschichtungsindustrie und habe dort zuletzt auch die Nachhaltigkeit verantwortet.
Der Weg · 3 Schritte
ZIFFER rechnet und versteht
Dann, welche Artikel es trifft und was an ihnen hängt, gerechnet bis auf den Artikel.
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Und eine Geschichte für das umgebaute Programm, die der Vertrieb einheitlich erzählt.
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Nicht nötig für diesen Anlass
Was am Ende steht
Ein Programm, das die neuen Regeln erfüllt, und ein Vertrieb, der es einheitlich erklärt.
Nicht dabei: Rechtsberatung und Zulassung.
Ihr Anlass ist nicht dabei?
Erzählen Sie mir, wo es drückt. Ich sage Ihnen, welcher Schritt passt.
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